Basiswissen Physik, Chemie und Biochemie: Vom Atom bis zur by Prof. Dr. Horst Bannwarth, Dr. Bruno P. Kremer, Dr. Andreas

By Prof. Dr. Horst Bannwarth, Dr. Bruno P. Kremer, Dr. Andreas Schulz (auth.)

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1), die Schwerkraft (Gravitation). Sie wirkt zwischen den Zentren der Körper, solche Kräfte heißen Zentralkräfte. Deshalb fallen auch die Australier auf der Südhalbkugel nicht „von der Erde herunter“, „unten“ ist für jeden auf der Erde stets zum Zentrum hin gerichtet (Abb. 2-10). ) kugelförmig, alle Teile der Erde werden gleichmäßig zum Zentrum hin angezogen: Abb. 2-10. Schwerkraft als Zentralkraft: Ihre Richtung „unten“ zeigt überall zum Erdmittelpunkt. Auch der Regen fällt immer nach unten Die Schwerkraft bezeichnen wir auch als Gewichtskraft, sie verursacht das Gewicht aller Körper mit Masse.

Die Person merkt beim Gehen nur etwas von der Zuggeschwindigkeit, wenn sie aus dem Fenster schaut. B. 2 Bewegung 23 (umgerechnet 108 km/h), und dazu addiert sich (weil die Person in dieselbe Richtung geht, in die der Zug fährt) die Geschwindigkeit relativ zum Zug, also insgesamt 31 m/s. Aber auch der am Gleis Stehende steht nicht still: Die Erde bewegt sich um die Sonne, Erde und Sonne bewegen sich zusammen auf vielfältige andere Weise im Kosmos! Geschwindigkeit ist also stets eine relative Größe, bezogen auf ein Bezugssystem.

3) und kann am Auftreffpunkt aufgrund seiner gewonnenen Bewegungsenergie Arbeit verrichten. Diese kinetische Energie berechnet sich wie folgt: Bei konstanter Beschleunigung a ist die Geschwindigkeit v = t ⋅ a, und mit Gleichung 2-7 folgt: v= 2s ⋅a = 2⋅a⋅s a [Gl. 2-22] und mit Hilfe von Gleichung 2-12 wird daraus v = 2⋅ W F ⋅ s = 2 ⋅ kin m m [Gl. 2-23a] 1 m ⋅ v2 2 [Gl. 2-23b] Damit wird der Betrag von E kin = Energie steckt auch in einer gespannten Feder, sie wird als Spannenergie bezeichnet (vgl.

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