BGB-Familienrecht und BGB-Erbrecht by Karl Braun

By Karl Braun

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Die Idee der Universität: Versuch einer Standortbestimmung

Die Idee der Universität — gestern, heute, morgen. - Die Idee der Universität im öffentlichen Interesse. - Die Idee der deutschen Universität — ein Blick von außen. - Die deutsche Universität — Vielfalt der Formen, Einfalt der Reformen (Mit four Abbildungen). - Die Universität im Geltungswandel der Wissenschaft.

Einführung in die Programmierung: Grundlagen, Java, UML

Das Buch ist für Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler gedacht, für die die Erlernung einer Programmiersprache zur (universitären) Grundausbildung gehört. Es vermittelt ein grundlegendes Verständnis für die Informationstechnologie, indem deren Funktionsweise aufgezeigt wird. Die Grundlagen von Programmiersprachen im Allgemeinen und von JAVA(tm) im Besonderen werden zunächst in Grundzügen vorgestellt und anhand der Gestaltung von grafischen Benutzungsoberflächen praktisch erprobt.

Resulting - Projektziel erreicht!: So führen Sie Projekte kompetent und kreativ zum Profit

Projekt mit viel Elan aufgesetzt - Ergebnis gleich null. Oft sieht so die Bilanz des traditionellen Projektmanagements aus. Warum? Projekte verlangen mehr denn je ganzheitliches unternehmerisches Handeln. Und hier ist ein Akteur gefragt, der in allen Projektphasen den Überblick behält, über soziale Kompetenz verfügt und schließlich den nötigen force zur konsequenten Umsetzung besitzt.

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14. Zu den in § 1643 BGB genannten Rechtsgeschäften. 15. Der Vormund eines Minderjährigen hat das Recht und die Pflicht, für die Person und das Vermögen des Mündels zu sorgen, insbesondere den Mündel zu vertreten (§ 1793 BGB). Er ist der gesetzliche Vertreter des Mündels. 16. , insbesondere in den §§ 1821 und 1822 BGB, genannten Rechtsgeschäften. 17. Der vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer eines Volljährigen hat in dem Aufgabenkreis, für den er bestellt ist, die Stellung eines gesetzlichen Vertreters des Betreuten.

20. Wer wird mit welchen Anteilen kraft Gesetzes Erbe, wenn der Erblasser eine Witwe, eine eheliche Tochter und einen nichtehelichen Sohn hinterläßt? 32 8. Gewillkürte Erbfolge Lernziele: Sie wissen, weIche Verfügungen von Todes wegen möglich sind (Inhalt) und auf weIche Art und Weise sie zustande kommen, ferner, was der Pflichtteil ist. 1 Mögliche Verfügungen von Todes wegen Durch Testament und Erbvertrag kann der Erblasser - und zwar nur er persönlich - von Todes wegen verfügen: Erben einsetzen, Vermächtnisse anordnen und sonstige Regelungen für die Zeit nach seinem Tode treffen.

2, in Verbindung mit §§ 1925,1931 BGB). (3) Hat der Erblasser keine Abkömmlinge (oder Adoptivkinder), so wird er von seinen Eltern zur Hälfte und von seinem Ehegatten zur anderen Hälfte beerbt (§§ 1925, 1931 Abs. I, Satz I BGB) (im Falle der Zugewinngemeinschaft erhöht sich der Anteil des überlebenden Ehegatten um 1/4 auf 3/4, § 1931 Abs. 3 BGB). Sind weder Abkömmlinge noch Eltern oder Abkömmlinge von Eltern noch Großeltern vorhanden, so erhält der überlebende Ehegatte die ganze Erbschaft (§ 1931 Abs.

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