Das Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel by Charles Bukowski

By Charles Bukowski

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Und ich weiß gar nicht so recht, warum. Wahrscheinlich bin ich verrückt. Goodbye. Charley Ich stellte den Zettel an den Fernseher. Ich fühlte mich gar nicht gut. Mir war zum Heulen. Es war still da drin. Still. So wie ich es gerne mochte. Sogar der Herd und der Kühlschrank wirkten menschlich, ich meine angenehm menschlich – es war, als hätten sie Arme und Stimmen und als sagten sie: bleib da, Kid, es ist gut hier, du kannst es hier sehr guthaben. Ich fand die Flasche im Schlafzimmer und trank den Rest Whisky aus.

Ich weiß nicht, wie viele Biere ich trank, während er seine Kommentare zu den Gedichten abgab, aber mit der Zeit begann ich mich etwas besser zu fühlen. « »Ja? « »Diese Gedichte hier…« »Scheiß auf die Gedichte! Pussy, Mann! « »Ich würde gern ein paar von diesen Gedichten…« »Du kannst sie haben. « Ich gab ihm eins, während ich aus meinem zerrissenen Bademantel und in meine abgewetzten Kleider stieg. Ein Paar Schuhe, Unterhose mit Löchern drin, und der Reißverschluß an der Hose ging nur halb hoch.

Auf dem Plan stand, daß man mich hier abholen würde. Ich saß da von 10 Uhr morgens bis nachmittags halb 3. Es war öde und trocken und stupid, eine sinnlose Qual. Um halb 3 kam der verschissene Lastwagen an. »Hey. « »Ich hab’ da ‘n Kerl, der zu langsam ist. « Oh. Scheiße. Ich stieg ein, und dann setzte er mich irgendwo ab. Da war dieser Typ. Er KROCH buchstäblich. Auf jede Veranda warf er mit größter Sorgfalt eine seiner Zeitungen. Jede Veranda kriegte einen extra Service. Und seine Arbeit schien ihm Spaß zu machen.

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