Der Preis des Aelius Aristides auf das römische Weltreich by Jochen Bleicken

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Ja, seine Bemühungen, die Einheitlichkeit des Herrschaftszieles von Polis und Weltreich vorzuführen, stehen überhaupt nicht im Mittelpunkt der Rede; sie scheinen sogar an den wenigen Stellen, wo sie sichtbar werden, weniger von den Gedanken der Rede selbst verursacht als von außen her an die Rede herangetragen zu sein; die Kapitel über die Mischverfassung sind beinahe eher gebracht worden, um der Staatstheorie aus dem Wege su gehen, als um sich mit ihr auseinanderzusetzen. Für das Verhältnis der Rede zur traditionellen Staatslehre ist daher viel wich­ tiger als diese „Diskussion"c mit den Theorien der Vergangenheit der Umstand, daß Aristides auch für die t r a g e n d e n Gedanken seiner Rede mit den po­ litischen Begriffen arbeitet, die aus der Theorie bzw.

Stud. 15, 1925, S. O. S. 166. O. O. S. 158f. berufen, denn dieser bezieht seine Interpretation der libertas/securitas lediglich auf die Aristokratie, nicht auf die Reichsbewohner insgemein. 77 Schon Seneca, de clem. 1,1,8, und Plinius, paneg. 8,1, nennen libertas und securitas in einem Atem; vgl. O. S. 2096f. 74 Der Ρτζ*8 des Aeliua Aristides auf das römische Weltreich 287 Fälle einen deutlichen Bezug zu der libertas der Ideologie hat, also nicht in ihrer allgemeineren, naiven Bedeutung (Sicherheit aller Bürger gegen das Unrecht der Behörden; Sicherheit der sozialen Existenz aller Bürger; Sicher­ heit gegen den äußeren Feind), sondern in einem bestimmten und engen Sinne zu verstehen ist.

340ff. 60: ξένος δ* ουδείς δστις αρχής ή πίστεως άξιος, άλλα καθέστηκε κοινή της γης δημο­ κρατία ύφ* ένί τω άρίστω άρχοντι και κοσμητη, καΐ πάντες ώσπερ εις κοινήν άγοράν συνίασι τευξόμενοι της αξίας έκαστοι; vgl. ο. S. 245f. und u. S. 271ff. Zu dem Verständnis der Demokratie bei Aristides vgl. die ausgezeichneten Ausführungen von Ch. G. S t a r r , The Perfect Democracy of the Roman Empire, Amer. Historie. Review 58, 1952, S. ; er hat bereits die Ζίδβτ^/δημοκρατία des 2. Jahrhunderts n. Chr. durch den Begriff der sozialen Gerechtigkeit interpretiert.

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