Dominanz und Sprache: Strategisches Handeln im Alltag by CAJA THIMM

By CAJA THIMM

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47 werden und zu Maßnahmen zur Wiederherstellung führen. ' Konditionelle Relevanzen sind Hilfsmittel für die Interagierenden und nicht Zwänge der Interaktion selbst. 42 Das Sich-Berufen auf konditionelle Relevanzen kann als Bestandteil der Realisierung von Strategien angesehen werden. 5. Beschreibung strategischen HandeIns Für strategisches Handeln gilt wie für jedes Handeln die Bedingung: "Ein wesentliches :\lerkrnal des Handelns besteht nämlich darin, daß einerseits Veränderungen zustande kommen, von denen wir mit voller Cberzeugung sagen können, daß sie nicht vorgekommen wären, wenn wir nicht selbst eingegriffen hätten und daß andererseits Veränderungen nicht stattfmden, von denen wir mit voller Cberzeugung sagen können, daß sie zustande gekommen wären, wenn wir sie nicht verhindert hätten," (\'.

310) Als entscheidender Gesichtspunkt gilt Rehbein dabei die Zerlegung des ursprünglich kompletten Plans. Er kommt zu folgender Beschreibung (S. h. die Ausfühmng impliziert den kooperativen Gebrauch dieses Handlungsrnusters); S hat einen Ausgangsplan; S beginnt, den Ausgangsplan auszuführen (das :\luster ist sequentiell); S scheitert in der Ausfühmng an einer Gegenhandlung des Koaktanten; S organisiert den nächsten Ausfühmngsakt vor, indem er den Ausgangsplan in einen Unterplan modifiziert S verfolgt eine (sequentielle) Strategie" Diese Betrachtungsweise von Strategie als Reaktion auf konkret in deJ Interaktion erfahrene Widerstände läßt einige Fragen offen.

189) Kritisch ist die Rolle der Nutzenfunktion zu sehen, Spieltheorie für jeden Ausgang den Nutzen für jede Nicht nur erfordern Nutzenabschätzungen umfassende suchungen, sie unterliegen auch dem Gebot der 25 26 die innerhalb der Spielerin angibt. 26 empirische UnterRationalität der Wie aus dem Anhang deutlich wird Vgl. Heringer (l974a), S. 190 35 Entscheidungen. 27 Nun lassen sich aber in der alltäglichen Interaktion auch Beispiele finden, wo Handelnde eben gerade nicht das tun, was man als eine "optimale Strategie" hätte errechnen können.

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