Embedded Technologies: Vom Treiber bis zur Grafik-Anbindung by Joachim Wietzke

By Joachim Wietzke

Der Weg der Inbetriebnahme eines Prozessorsystems bis zur Implementierung einer HMI bildet den Schwerpunkt dieses Werkes. Zunächst wird erläutert, wie Treiber und Betriebssystem (QNX, Linux) konfiguriert, gebaut und geladen werden. Dabei gilt es, zahlreiche Fragen zu beantworten: Welche Besonderheiten gibt es für Interrupt-Routinen? Welche Möglichkeiten gibt es, graphische Ausgaben für eingebettete Systeme zu implementieren? Virtualisierung und MultiCore-Systeme eröffnen neue Möglichkeiten. Das Buch vermittelt den systematischen und fundierten Erwerb der notwendigen Kenntnisse und stellt zur Veranschaulichung und Verwendung passende Code-Snippets zur Verfügung. Praktische Beispiele und Anleitungen für die Fahlersuche und die Performance-Optimierung runden das Werk ab.

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Embedded Technologies: Vom Treiber bis zur Grafik-Anbindung

Der Weg der Inbetriebnahme eines Prozessorsystems bis zur Implementierung einer HMI bildet den Schwerpunkt dieses Werkes. Zunächst wird erläutert, wie Treiber und Betriebssystem (QNX, Linux) konfiguriert, gebaut und geladen werden. Dabei gilt es, zahlreiche Fragen zu beantworten: Welche Besonderheiten gibt es für Interrupt-Routinen?

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3 Beispiel U-Boot U-Boot ist ein universeller Bootloader, der verschiedene Architekturen unterstützt (z. B. ARM und PowerPC). Er unterstützt Speichermedien/Dateisysteme sowie TFTP (ein Dateiübertragungsprotokoll) für den Start über Netzwerk und kann auch nach dem Kompilieren durch Umgebungsvariable und Startskripte konfiguriert werden. Es gibt keine Festlegung auf ein bestimmtes Betriebssystem. 1 Allgemeine Betrachtungen Power-On 1st Stage, IPL 37 2nd Stage, Bolo OS Abb. 5 Dritte Phase, Start des OS IFS-Image Power-On 1st Stage, IPL Start-Up Kernel Abb.

00 Reset Abb. 2 Vektortabelle im persistenten Speicher Power-On 1st Stage, IPL Abb. 3 Erste Phase des Bootloaders An der Startadresse befindet sich in kleinen Systemen direkt das auszuführende Programm (Main-Loop) oder bei Systemen mit Betriebssystem (OS) der sogenannte Bootloader, Bios-Monitor, Boot-ROM oder der Initial-Program-Loader (IPL). Man spricht von der ersten Phase des Bootloaders, Abb. 3. Sowohl Daten als auch der Programmcode sind für den Prozessor adressierbar, liegen also in einem Speicher, der entsprechend angesteuert werden kann.

Gerade für Letztere erhält Linux eine wachsende Bedeutung, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Lizenzkosten vermieden werden können und durch die Quelloffenheit Anpassungen an spezielle Hardware möglich sind, entsprechendes Know-how vorausgesetzt. Als Beispiel für die stetig wachsende Relevanz von Linux-basierten eingebetteten Systemen kann der Mobiltelefon-Markt angeführt werden. Mit der breiten Unterstützung von verschiedensten Architekturen sind sowohl Treiber zwischen verschiedenen Plattformen kompatibel, bzw.

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