Entwicklung von Arbeitsorganisationen: Voraussetzungen, by Irene Raehlmann

By Irene Raehlmann

Inhalt
Einleitung - Grundlagen und Grundbegriffe - Ansätze zur Entwicklung von Arbeitsorganisationen: historisch-dynamischer Rückblick und aktuelle Bestandsaufnahme - Staatliche Forschungspolitik zur Entwicklung von Arbeitsorganisationen - Forschungen und betriebliche Aktivitäten zur Entwicklung von Arbeitsorganisationen.

Zielgruppe
1. in Lehre, Forschung und/oder Praxis im Bereich Arbeitswissenschaft Tätige 2. mit Organisationstheorie und -gestaltung befaßte Personen

Über den Autor/Hrsg
Dr. Irene Raehlmann ist Professorin für Arbeitswissenschaft an der Otto Friedrich-Universität Bamberg.

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Um dieses Handeln angemessen thematisieren zu können, stellen die Autoren zunächst zwei Dinge klar: 31 Erstens: "Keine Organisation ( ... ) existiert in einem luftleeren Raum. Sie ist Teil einer bestimmten Gesellschaft, die eine bestimmte Ebene technischer, ökonomischer und kultureller Entwicklung erreicht hat, die durch eine bestimmte Sozialstruktur gekennzeichnet ist, sowie durch bestimmte Werte, denen sich ihre Mitglieder besonders verbunden fuhlen" (Crozier, Friedberg 1979: 79). Zweitens: "Es gibt keine völlig geregelten und kontrollierten sozialen Systeme.

Der Spielbegriff beinhaltet die Aktivität, die Autonomie, die Bezugsfahigkeit und die Macht der Organisationsmitglieder. Mit diesem Verständnis schließen sie Vorstellungen wie Passivität, mechanistische Anpassung sowie Ohnmacht und Nichtkontrolle analytisch aus. Aus einer Anzahl von Spielen werden Strategien ausgewählt. Teilweise baut der Begriff der Strategie auf dem des Spiels auf: Der Akteur 36 ist grundsätzlich aktiv, er handelt sowohl offensiv als auch defensiv, seine Ziele sind eher diffus und verändern sich, sein Verhalten ist stets als rational anzusehen.

Diese erreicht er erst, wenn er sein Produkt gegen ein anderes tauscht, welches er nicht geschaffen, für ihn aber Gebrauchswert hat. Arbeit in dieser warenproduzierenden Gesellschaft ist die Herstellung des Produkts für einen anderen, so daß Arbeitstätigkeit zur Erwerbstätigkeit wird. Es verwandelt sich der Zentralbereich menschlicher Existenz, die Arbeitstätigkeit, zu einem Instrument der Bedürfnisbefriedigung für den Restbereich, für das eigentlich "lebenswerte Leben" (Volpert 1975: 159). Arbeit verwandelt sich noch in anderer Hinsicht.

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